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Wir beraten Sie rund um Förderungen und Subventionen von BAFA, kfw und anderen Förderinstituten.

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Energieeffizienz - Beratung

Energieeffizienzberatung für KMU

Die steigenden Energiekosten treffen im zunehmenden Maße
die Klein -u. Mittelständige Unternehmen (KMU).
Energieeinsparung sichert die Zukunft Ihres Betriebes.
Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wo sich die
großen Energiefresser verbergen?
Wo sind Einsparungen möglich? Eventuell im Bereich der Technik
der Gebäudehülle oder verbraucht Ihr Produktionsprozess unnötig
viel Energie?
Wir decken Ihre Energieeinsparpotenziale auf und geben Ihnen
konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung.

Unsere Leistungen:


• Erfassung, Darstellung und Bewertung des Energieverbrauches
• Darstellung IST – Zustand der Gebäudetechnik
• Herausarbeitung der Einsparpotenziale Ihres Betriebes
• Vorschläge für Effizienzmaßnahmen unter Berücksichtigung der   Wirtschaftlichkeit
• Beratung bei erneuerbaren Energien
• Beratung zur Beleuchtung und der Büroinfrastruktur
• Einführung eines betrieblichen Energiemanagement
• Betreuung bei der Umsetzung der Effizienzmaßnahmen
• Energiecontrolling
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Förderung von Querschnittstechnologien

Zur Erhöhung der Energieeffizienz wurde ein „ Energieeffizienzfonds zur Förderung der rationellen und sparsamen Energieverwendung aufgelegt“ (BAFA 2016).

Gefördert werden investive Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und dem Mittelstand. Es bestehen zwei Förderverfahren.

  1. Einzelmaßnahmen mit einem Investitionsvolumen pro Standort von 2.000€ bis 30.000€.

Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen:

  • Austausch oder Verbesserung von elektrischen Motoren und Antriebe
  • Austausch von Pumpen (keine Heizungspumpen)
  • Verbesserung oder Austausch von RLT – Anlagen
  • Drucklufterzeuger und Verbesserungen dieser
  • Anlagen zur Abwärmenutzung bzw. Wärmerückgewinnung
  • Dämmung von Rohrleitungen

Die Förderfähigkeit ist im Merkblatt unter www.BAFA.de detailliert beschrieben.

  1. Bei dem zweiten Verfahren handelt es sich an eine systemische Optimierung. Dieses Verfahren beginnt ab einem Investitionsvolumen pro Standort von 30.000 €.

Bei dieser Optimierung muss mindestens 25% der Energie eingespart werden.

Vor der Investition wird von einem Energieberater ein detailliertes Konzept über die Verwendung von hocheffizienten Querschnittstechnologien und deren Einsparungen erstellt. Die Beratung und die Erstellung des Konzeptes sind ebenfalls förderfähig. Weitere Informationen finden Sie in dem Merkblatt der BAFA.

Das Förderprogramm wird bis 2019 weitergeführt.

Für weitere Fragen sprechen Sie uns an.

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Nutzen Sie die KfW-Sonderfonds zur Energieeffizienz, wir unterstützen Sie gerne bei der Antragstellung.
Verlieren Sie keine Zeit und fangen Sie mit einer Energieberatung an.


Wie läuft ein durch die BAFA geförderte Energieeffizienzberatung ab?
(Auszug aus dem BAFA Merkblatt Energieberatung im Mittelstand)

Grundsätzliches
Gefördert werden können nur Beratungen an Standorten in Deutschland. Die Antrag stellenden Unternehmen müssen sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden und die KMU-Kriterien der EU-Kommission erfüllen. Nicht antragsberechtigt sind Stiftungen sowie Institutionen und Vereine, die überwiegend gemeinnützig tätig sind und dies steuerrechtlich anerkannt ist.

Was wird gefördert?
Gefördert werden eine Beratung zur Energieeinsparung in KMU.

Energieberatung im Mittelstand

Im Rahmen der Beratung wird eine vertiefende Energieanalyse zum Zwecke der Erarbeitung eines konkreten Maßnahmeplans durchgeführt. Ziel ist es, die Bereiche mit den größten energetischen Schwachstellen bzw. den größten Effizienzpotenzialen zuerst zu analysieren. Im zu erstellenden schriftlichen Abschlussbericht müssen Aussagen zu folgenden Beratungsergebnissen enthalten sein:
• Analyse über Mengen und Kosten des gesamten Ist-Energieverbrauchs,

• Bewertung des Ist-Zustandes unter Hinzuziehung der Energiebedarfsberechnungen
• gemäß aktuellem Stand der Technik,
• Feststellung von Schwachstellen,
• Prioritäten zur effizienten Energieanwendung,
• konkrete Nennung von Einsparpotenzialen,
• Vorschlag von Energieeinsparmaßnahmen
• Vorschlag zum möglichen Einsatz erneuerbarer Energien,
• wirtschaftliche Bewertung der vorgeschlagenen Energieeinsparmaßnahmen,
• konkrete Handlungsempfehlungen mit detaillierten Anleitungen zur Umsetzung der Empfohlenen Maßnahmen,
• Hinweis auf Fördermöglichkeiten.


Wann ist eine Beratung förderfähig?

Für Unternehmen die nicht mehr als 250 Personen beschäftigen, einen kleineren Jahresumsatz von 50 mio. € oder eine Bilanzsumme von weniger als 43 mio. € haben. Nicht antragsberechtigt sind Unternehmen die einen Antrag auf Spitzenausgleich oder einen Antrag auf besondere Ausgleichsregelung gestellt haben.



Wie läuft die Energieeffizienzberatung ab?

• Sowohl für die Initialberatung als auch die Detailberatung gilt, dass im Vorfeld zur Beantragung eines Beratungszuschusses das persönliche
  Gespräch zur Prüfung der formalen Fördervoraussetzungen zwischen Regionalpartner und Antrag stellendem Unternehmen mindestens in 
  Form eines Telefonats durchzuführen ist. Somit kann auch ein telefonisch erfolgendes Erst- bzw. Orientierungsgespräch mit der Prüfung der
  formalen Fördervoraussetzungen verbunden werden.

• Das Antrag stellende Unternehmen erfasst die Antragsdaten über die KfW-Antragsplattform online. Alle Daten, die über die Antragsplattform
  eingegeben werden, werden automatisch in ein PDF- Antragsformular übertragen. Das Antrag stellende Unternehmen reicht anschließend das
  ausgedruckte Antragsformular inklusive Anlagen, ergänzt durch die rechtsverbindliche Unterschrift eines Vertretungsberechtigten des Antrag
  stellenden Unternehmens, beim Regionalpartner ein. Sofern alle Fördervoraussetzungen erfüllt sind, leitet der Regionalpartner den Antrag   inklusive Anlagen bzw. die Antragsdaten verbunden mit einer Empfehlung für die Bezuschussung des Beraterhonorars an die KfW weiter.

• Erst nach Erteilung der Zusage durch die KfW darf der Beratungsvertrag abgeschlossen und mit der Energieeffizienzberatung begonnen  
  werden. Mit Zusage durch die KfW erhält der Unternehmer Hinweise zum Beratungsvertrag.

• Nach Zugang der Zusage obliegt dem Antrag stellendem Unternehmen die Auswahl des Beraters aus der KfW-Beraterbörse. Der ausgewählte
  Berater muss zuverlässig sowie in der KfW- Beraterbörse gelistet und für die Energieeffizienzberatung zugelassen sein.

• Der Unternehmer schließt mit dem ausgewählten Berater einen Beratungsvertrag ab.

• Eine Bezuschussung setzt voraus, dass im Falle einer Beratung der Beratungsvertrag dem Regionalpartner innerhalb von 8 Wochen
  (Posteingang) nach Erteilung der Zusage (Ausstellungsdatum) vorliegt. Der Beratungsvertrag im Rahmen der Mittelstandsberatung wird über den Regionalpartner an die KfW eingereicht und dort
  im Hinblick auf die Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft. Der Unternehmer erhält eine schriftliche Information zum Prüfergebnis.

• Inhalt und Ergebnis der Beratung sind in einem schriftlichen Abschlussbericht wiederzugeben. Der jeweilige   Abschlussbericht ist dem Unternehmen auszuhändigen und die Ergebnisse der Geschäftsleitung  zu  präsentieren.

• Nach Beendigung der Energieeffizienzberatung reicht das Unternehmen die Gesamtrechnung des Beraters, eine Kopie des Kontoauszuges als   Zahlungsbeleg für die geleistete Zahlung des Beraterhonorars bzw. des Eigenanteils im Falle einer Abtretung sowie den Abschlussbericht bis   spätestens zum Ablauf des Beratungszeitraums beim Regionalpartner ein.

 

• Die KfW veranlasst die Auszahlung des Zuschusses an das Antrag stellende Unternehmen

Zusätzlich kann eine Umsetzungsbegleitung gefördert werden.


               
Gerne übernehmen wir
die Begleitung der
Sanierungsmaßnahmen.
Wir betreuen Sie ab der Angebotseinholung, der Antragstellung
zur staatl. Förderung bis hin zur Rechnungskontrolle.

Das nennen wir Rundumservice  

 

Bafa - zugelassen

KfW - zugelassen

KMU - zugelassen

zertifizierter Energieberater

Energieberater für Baudenkmal

Sachverständiger der DEKRA

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